Austausch, Impulse und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft der Lausitz
Am 2. Juli fand die Transferveranstaltung des Projekts LOK Lausitz statt – ein besonderer Tag voller Austausch, neuer Perspektiven und gemeinsamer Ideen. Im Rahmen eines Workshop-Formats wurden drei erste Transferprodukte des Projekts vorgestellt und gleichzeitig wichtige Impulse für die zweite und abschließende Projektphase gesammelt.
Rund 30 regionale Akteur kamen zusammen, darunter Vertreter der BTU Cottbus-Senftenberg, Ministerien, des Berliner Senats für Bildung, verschiedener Netzwerke aus der Lausitz sowie weitere Partner aus Bildung und Wirtschaft. Gastgeberin des Tages war die Leiterin des Oberstufenzentrums I Spree-Neiße, Silvia Büttner, die die Teilnehmenden herzlich begrüßte und die Bedeutung der Berufsschule sowie die Rolle des Projekts LOK Lausitz im Transformationsprozess hervorhob.
Im Anschluss gab die Projektleitung einen Einblick in die bisherigen Aktivitäten, entwickelten Produkte und zentralen Herausforderungen der vergangenen Monate. Vorgestellt wurden unter anderem die Ergebnisse des Berichts zu transformationsrelevanten Inhalten sowie die Möglichkeiten, die sich aus den erhobenen Daten für die weitere Zusammenarbeit ergeben. Dabei wurde auch sichtbar, welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen mit der Gestaltung von Lernortkooperationen in Zeiten der Transformation verbunden sind.
Diese Perspektive wurde anschließend durch die Erfahrungen aus der Praxis ergänzt. In einer offenen Frage- und Antwortrunde berichtete Mathias Rheinhardt über die bisherigen Erfahrungen mit der Umsetzung des Projekts, die konkreten Vorteile der Zusammenarbeit sowie über Herausforderungen, die auf dem gemeinsamen Weg entstanden sind.
Nach einer gemeinsamen Pause ging es in die World-Café-Phase: An verschiedenen Stationen diskutierten die Teilnehmenden zentrale Fragen für die Zukunft der Lernortkooperation. Im Mittelpunkt standen dabei drei Themen:
- Was braucht es, damit Lernortkooperationen langfristig gestärkt und verankert werden können?
- Wie können wir die Attraktivität von Ausbildungsberufen besser sichtbar machen und weiter fördern?
- Wie sieht eine nachhaltige Lernortkooperation der Zukunft aus?
Die vielfältigen Beiträge und Perspektiven der Teilnehmenden bilden wichtige Bausteine für die nächsten Schritte des Projekts.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die engagierte Teilnahme und die wertvollen Impulse. Auch in der kommenden Projektphase freuen wir uns über neue Ideen, Kooperationen und gemeinsame Initiativen.
Sie möchten mehr erfahren oder sich an der weiteren Entwicklung beteiligen? Kontaktieren Sie uns gerne – wir freuen uns auf den Austausch!
Die vorgestellten Produkte:
- Bericht zu Transformationsrelevante Inhalte in der Ausbildung
- Factsheet „Wie sieht Lernortkooperation in der Praxis aus?“
- Checkliste für die Best Practice - PV‑Exkursion
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Fotos: Dirk-Martin Heinzelmann
Mehr zum Projekt: www.lok-lausitz.de
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